{"id":140,"date":"2022-09-08T10:17:17","date_gmt":"2022-09-08T10:17:17","guid":{"rendered":"https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/?p=140"},"modified":"2022-10-07T11:41:12","modified_gmt":"2022-10-07T11:41:12","slug":"irgendwann-muss-man-ja-anfangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/?p=140","title":{"rendered":"Irgendwann muss man ja anfangen"},"content":{"rendered":"\n<p>dachte ich mir auch und beschloss, am 31. Mai 1939 im Krankenhaus Wangen die m\u00fctterliche Dunkelkammer zu verlassen und mit Protestgeschrei diese unsere Welt zu betreten. <br>Dass sich eine Mutter freut, l\u00e4stige Kilos so schnell wie nie mehr loszuwerden, ist mehr als verst\u00e4ndlich, dass es ein Junge ist, war in unserer Gegend nichts besonderes.<\/p>\n\n\n\n<p>Ansonsten ist es den Eltern am wichtigsten,  dass der neue Erdenb\u00fcrger so weit ersichtlich komplett ist und die einzelnen K\u00f6rperteile an der richtigen Stelle sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcberhinaus freute sich mein Vater zus\u00e4tzlich \u00fcber das Datum, denn  das Kindergeld f\u00fcr den Monat Mai w\u00e4re  ein paar Stunden sp\u00e4ter verloren gewesen. <br>Dass \u00fcbrigens der behandelnde Arzt im Krankenhaus ein gewisser Dr.  Ferstl war, damals als Chefarzt auch f\u00fcr die Geburtshilfe zust\u00e4ndig, ist deshalb bemerkenswert, da er gut 25 Jahre sp\u00e4ter mein Schwiegervater wurde\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den Verlauf der ersten Tage ist mir weiter nichts bekannt. Der 30 Monate \u00e4ltere Bruder Wolfgang habe sich allerdings gewundert, dass er jetzt nicht mehr die Hauptperson war &#8211; dass er sich mit einer Stricknadel an der Babywiege zu schaffen gemacht habe, halte ich allerdings f\u00fcr ein b\u00f6sartiges Ger\u00fccht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich soll, im Unterschied zum Bruder Wolfgang ein sehr ruhiges Kind gewesen sein. Diese Bezeichnung war leicht verdient, denn meine Mutter pflegte years after zu erz\u00e4hlen, dass sie, wenn sie einen halben Kilometer entfernt in der Altstadt einkaufen war und ihren Erstgeborenen eine Zeitlang allein lassen musste, sein Gebr\u00fcll schon h\u00f6rte, wenn sie sich mit vollen Einkaufstaschen am Schiessstattweiher der Wohnung n\u00e4herte.<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal sp\u00e4ter, erz\u00e4hlte sie oft, habe sie mich im Kinderwagen mit zum Einkaufen genommen, sei nach Hause geeilt und sich nach einer gewissen Zeit gewundert, dass der Kleine in seinem Laufstall neben der K\u00fcche so ausnehmend  ruhig war. Sie schaute nach, der Laufstall war leer. Sie raste in die Stadt, und da h\u00e4tte ich die aufgeregte Mama mit einem L\u00e4cheln begr\u00fcsst.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann, ich weiss nicht, wann genau nach meiner Geburt, verwandelte sich das friedliche B\u00fcndel Mensch in ein Tag und Nacht br\u00fcllendes kleines Ungeheuer. Der Hausarzt Dr. H\u00e4rle, ein erfahrener, nicht zu \u00dcbertreibungen geneigter Praktiker, tippte auf Magenpf\u00f6rtner oder Pylorus, wie die Mediziner sagen und war zun\u00e4chst am Ende seines Lateins. Er schlug vor, das Kind nach Ravensburg in das etwas gr\u00f6ssere Krankenhaus zu geben, in der Hoffnung, dass sich dort jemand finde, der geeignete Massnahmen  finde. Aber da hatte er sich bei meiner Mutter verkalkuliert &#8211; nur \u00fcber ihre Leiche w\u00fcrde sie ihr Kind aus der Hand geben.  <\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich hatte Dr. H\u00e4rle herausgefunden, dass als Therapie dem Kind alle 60 MinutenTag und Nacht ein L\u00f6ffelchen Butter zu verabreichen sei, was meine Mutter brav und unerbittlich ich weiss nicht wie viele Wochen oder gar Monate durchhielt &#8211; und o Wunder der Knabe \u00fcberstand die erste gef\u00e4hrliche Krise seines Lebens. Die oder schw\u00e4bisch der Butter blieb nicht ohne Wirkung, leider auch in \u00e4sthetischer Hinsicht: die fr\u00fchen Fotos erinnern eher an einen japanischen Baby Sumo Ringer als an ein feinsinniges B\u00fcbchen, das man ja in der Erinnerung so gerne gewesen w\u00e4re\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Hans Ott (Splitter)<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Vater Hans Ott wurde am 8. Januar 1907 in Ehingen\/Donau als f\u00fcnftes Kind von August und seiner Ehefrau Karolina, geb. Linzenmeier geboren.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Geschwister waren Elisabeth geb. 15.10 1895, Anton,  geb. 14.7.1897, Robert geb. 1898, mit 9 Wochen gestorben, Theodor, geb. 1900, mit 3 Jahren gestorben und Robert, geb. 24.6.1911.<\/p>\n\n\n\n<p>Von seiner fr\u00fchen Jugend ist wenig bekannt. <br>Erhalten sind seine Schulzeugnisse vom nahe gelegenen Gymnasium, die zeigen, dass er ein guter Sch\u00fcler war, so z.B.<\/p>\n\n\n\n<p>vom 24.  Juli 1917, 3.  Klasse, wo er unter 28 Sch\u00fclern den 4.  Platz einnimmt und eine Belobung erh\u00e4lt, vom  1.  M\u00e4rz 1918,  Platz 11, vom 30. Juli 1920,  Platz 9, vom 4.  April 1921, Platz 9 und vom 4.  April 1924, bereits in der 6.  Klasse.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Am 16. 11. 1918 ereignete sich ein schrecklicher Unfall, der sein weiteres Leben nachhaltig beeinflusste. Der Krieg war verloren,  die Soldaten der geschlagenen Armee waren von Westen her in Richtung Ulm auf dem R\u00fcckzug &#8211;  man kann sich vorstellen, in disziplinlosen, wilden Haufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der genaue Hergang des Ungl\u00fccks l\u00e4\u00dft sich aus einem handgeschriebenen Dokument des Rechtsanwalts vom 5. 12. 1919 rekonstruieren, der im Auftrag von August Ott den Entsch\u00e4digungsanspruch gegen  die Reichswehrbefehlsstelle Bayern vertrat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die bayerische Fliegerabteilung Schlei\u00dfheim Jasta 78 machte auf dem R\u00fcckzug von der Westfront Richtung Ulm in Ehingen zwei Stunden Halt. Neugierige Knaben h\u00e4tten die Wagen bestiegen um mitzufahren.  Ca. sechs Kilometer von Ehingen zwischen Gamerschwang und \u00d6pfingen machte die Truppe Halt, und die Fahrer forderten die Kinder auf abzusteigen. Sie wollten zu Fu\u00df zur\u00fcck nach Ehingen. Unweit des westlichen Dorfeingangs von Gamerschwang begegnete ihnen ein ohne Zweifel zur Jasta 78 geh\u00f6riger Schlu\u00dfwagen mit Anh\u00e4nger, auf dem die Feldleiter stand. Unter den Augen des Fahrers dieses Wagens bestiegen Ott und mehrere andere den Anh\u00e4ngerwagen und nahmen auf einem dort befindlichen Bock Platz. Nach einer kurzen Strecke kam ein zur Bedienungsmannschaft geh\u00f6riger Soldat mit einem Holzscheit in der Hand und verlante von ihnen, dass sie absitzen sollten. Dies war jedoch nicht m\u00f6glich, da der Wagen in ziemlich raschem Tempo fuhr, weshalb die Kinder z\u00f6gerten. Ohne weiteres schlug dieser Soldat mit seinem Holzscheit einen der Knaben namens Mayer auf den Kopf, worauf alle aus Angst vor weiteren Schl\u00e4gen absprangen. Hans Ott sprang seitlich ab, fiel zu Boden und wurde \u00fcberfahren. Er blieb ca. eine Stunde legen, bis die Knaben von Gamerschwang Hilfe geholt hatten. Der Wagen fuhr weiter. Er wurde ins Bezirkskrankenhaus Ehingen gebracht und dort mu\u00dfte ihm das linke Bein abgenommen werden.\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen den zun\u00e4chst unbekannten T\u00e4ter wurde Strafanzeige erstattet. Die Ermittlungen blieben ohne Ergebnis und wurden infolge einer Reichsamnestie abgebrochen. Die einschl\u00e4gigen Akten tragen  das Az.1919 Nr. 6622.<\/p>\n\n\n\n<p>Der genannte Truppenteil wird verantwortlich gemacht wegen mangelnder Aufsicht und \u00dcberwachung.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird eine g\u00fctliche Regelung der Angelegenheit in Form einer Entsch\u00e4digung vorgeschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am  6. 5. 1922 erfolgt vonseiten des Landesfinanzamts M\u00fcnchen eine Zahlung vom 25.000 Mark. Nach Abzug der Anwaltskosten verbleiben dem Gesch\u00e4digten <\/p>\n\n\n\n<p>23.925,50 Mark. <br>Ausdr\u00fccklich wird der Verzicht auf alle weiteren Anspr\u00fcche gegen den Milit\u00e4rfiskus egal welcher Art insbesondere wegen Geldentwertung (wie prophetisch!) ausgesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was es f\u00fcr einen 11-j\u00e4hrigen bedeutet, oberschenkelamputiert zu sein, ist  kaum zu ermessen. Die Prothesen waren damals im Vergleich zu heute primitiv, der Junge war als Kr\u00fcppel gebrandmarkt und aus allen jugendlichen Bet\u00e4tigungen ausgeschlossen. Leicht vorzustellen, zu welchen seelischen K\u00fcmmernissen und zu welch unerbittlicher Einsamkeit dieser Zustand in der bald eintretenden Pubert\u00e4t f\u00fchren musste.<\/p>\n\n\n\n<p> <br>Erhalten ist ein Brief von Hans in S\u00fctterlinschrift ohne Datum, vom Dezember 1914, wie sich aus dem Inhalt ergibt:<\/p>\n\n\n\n<p>Liebes Grosm\u00fctterlein was ist den bei euch geschehe die Franzosenmit den roten Hosen sind bei euch gewesen und haben H\u00e4user angezunden und eingebrochen ihr seit ungl\u00fccklich daran. Ihr seid gewiss im Keller gewesen und habt euch gef\u00fcrchtet vor den rothosen fiele Gr\u00fcsse an Grosbaba und an die Tantemarie. Das hat Hans Ott geschrieben und auch fi(?) viele Gr\u00fcsse von Mutter und Vater und nat\u00fcrlich von Elsa und Anton und nat\u00fcrlich vom aller kleinsten Robert viele Gr\u00fcsse und jetzt ist balt das Kristkind da und das wird wol sch\u00f6ne Sachen bringen das klaub ich schon das es heuer nicht so fest einkaufen wirt Heu(?) ist es arm wegen dem Krieg der kostet viele Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>hab ich viele Feler. Die Mutter \u2026(?) Oma<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mutter des kleinen Hans schreibt auf der R\u00fcckseite:<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Lieben!<\/p>\n\n\n\n<p>Hans wollte Euch einmal einen Brief schreiben ganz allein ohne Hilfe das werdet ihr am Stil und an den Fehler sehen.  Unsern besten Dank f\u00fcr das \u00fcbersandte Christkindchen. Es tut mir recht leid dass wir Euch nichts schicken k\u00f6nnen ich h\u00e4tte Euch auch gerne eine \u00dcberraschung und Freude gemacht.  Wie geht es Euch? Bei uns alles wohl. Haltet die Feiertage gut, der Friede auf Erden sollte sein.  Hoffentlich kommts bald soweit.  Dieses Jahr werden die Feiertage in aller Stille abgehalten. Doch nun mu\u00df m ich schlie\u00dfen frohe und ruhige Feiertage w\u00fcnschend bleiben wir Eure dankbaren Kinder Aug.  Lina. Anton Elsa Hans und Boberle. Schreibt uns auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunlich, wie das Schreiben des kleinen Hans die Gespr\u00e4che der Erwachsenen spiegelt und er die Schrecken des Kriegs mitf\u00fchlend in seinen Zeilen bedenkt, wie die Feinde, die Rothosen w\u00fcten und die Grosseltern und die Tante in Angst und Schrecken versetzen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>So  vergehen die ersten Lebensjahre in langen Jahren eines endlosen Krieges, dessen sp\u00e4tes Opfer der 11-J\u00e4hrige wird, als das Ende der Kampfhandlungen Hoffnung auf Frieden aufkommen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/48A12CFA-1276-4274-968F-B762399DEFC8-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-147\" srcset=\"https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/48A12CFA-1276-4274-968F-B762399DEFC8-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/48A12CFA-1276-4274-968F-B762399DEFC8-225x300.jpeg 225w, https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/48A12CFA-1276-4274-968F-B762399DEFC8-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/48A12CFA-1276-4274-968F-B762399DEFC8-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/48A12CFA-1276-4274-968F-B762399DEFC8-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ACB66DDB-3227-46C0-9E0F-AB20B4A798C0-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-149\" srcset=\"https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ACB66DDB-3227-46C0-9E0F-AB20B4A798C0-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ACB66DDB-3227-46C0-9E0F-AB20B4A798C0-225x300.jpeg 225w, https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ACB66DDB-3227-46C0-9E0F-AB20B4A798C0-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ACB66DDB-3227-46C0-9E0F-AB20B4A798C0-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/manfred.ott-leutkirch.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ACB66DDB-3227-46C0-9E0F-AB20B4A798C0-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>dachte ich mir auch und beschloss, am 31. 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